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Ins Nichts geworfen

Woa, alles is noch weiß und neu. Zeit zum beschmieren...

 So long, and good night...

 

24.2.08 20:49


Soviele Fragen...

Manchmal denk ich mir, es is schon witzig: Da wird aus einem Samenkorn ein Baum, der groß und stark ist; und dann wird er morsch und es wird Brennholz draus. Faszinierend...
24.2.08 21:11


Spazierengehen...

Es git nichts für Geist und Fantasie anregenderes, nichts herzerhebenderes als mit einem Mädchen durch einen Wald zu spazieren.

 Sag ich jetzt so. Vielleicht sollte die Menschheit wieder einmal spazieren gehen. Mir fällt dann immer was ein, was man zu einer Geschichte oder einem Gedicht verarbeiten kann. Und Holz findet man auch. Holz spendet Wärme, und Wärme ist sehr wichtig.

Kälte ist sehr ungut, und Nässe auch. Wirklich furchtbar ist aber kalte Nässe.

25.2.08 07:21


Was gebiert virtuelle Notizblöcke?

Die Menschheit hat große Fortschritte auf dem Gebiet der Kommunikation erreicht. Wir haben Sprache entwickelt und die Schrift, und nun können wir im Internet lesen, was andere dort hinschreiben.

Nun haben sich Sprache und Schrift aus dem Bedürfnis nach unmittelbarer Kommunikation enwickelt, aber was treibt einen Menschen eigentlich dazu, seine Gedanken der ganzen Welt mitzuteilen?

25.2.08 07:25


Schuld und Verantwortlichkeit

Es hat mich schon länger beschäftigt, ob die Idee eines Verbrechens genauso schlimm ist, als würde man das Verbrechen tatsächlich begehen. Minorty Report hat auch so eine ähnliche Thematik. Was ist, wenn ich mir vorstelle, meinen besten Freund zu ermorden? Das es böse ist, ist schon klar, aber wie böse? Wenn ich Spaß daran habe, in Gedanken Leute zu quälen? Okay, ich muss mich vor meinem eigenen Gewissen rechtfertigen, das schon. Aber ich hab so ein seltsames Gefühl, wenn ich mir denke, denken darf ichs ja. Es kommt mir schon sehr doppelbödig vor. Ich weiß auch nicht, auf was ich hinauswill.

25.2.08 21:07


Hinter Glas

Es war einmal ein Junge, der lebte in einer Kugel aus Glas, die sich mit ihm mitbewegte, wohin er auch ging. Draußen vor seinen Augen sah er die anderen Menschen und dachte sich: "Gut, dass ich sicher in meiner Kugel bin." Doch dann wurde er schließlich einsam in seiner Kugel und sah die anderen Kinder draußen spielen und wollte mitspielen und konnte nicht. Da wurde er traurig, dass schließlich der Schöpfer der Kugel vor in trat und sprach: "Ich habe die Kugel geschaffen, um dich vor der Welt zu beschützen! Draußen wartet auf dich der Tod. Du bist viel zu zart und zu kostbar, um dich in all die Gefahr zu begeben." Doch der Junge sah den Schöpfer mit Tränen in den Augen an und sprach: "Aber was gibt es für mich hier drinnen? Nur Glas! Ich will an der Umgebung teilhaben, die ich nur sehen kann. Merkst du nicht, dass du mich nur unglücklich machst? Was willst du nur von mir, dass du mich einsperrst?" Da grämte sich der Schöpfer zu Tode und fuhr davon. Doch der Junge blieb in seiner Glaskugel und starrte sehnsuchtsvoll nach draußen, wo die Menschen lebten und starben, und was hätte er nicht darum gegeben, wenn er hätte dabei sein können. Doch das Glas war unerbittlich. Jahrzehnte fristete er sein Dasein in der Kugel, bis er spürte, dass sein Ende nahte, und als letzte Tat schrieb er mit seinem Blut, das sein Leben lang nach Freiheit geschrieen hatte, an die Kugel: "Besser irgendein Leben als gar keines."

 Sicher kein Meisterwerk der deutschen Sprache.

26.2.08 06:03


Feststellung

Mir taugt And One grad ur.

 

27.2.08 05:04


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